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Sonne tanken reicht oft nicht: Warum ihr auch im Sommer auf Vitamin D3 achten solltet

Beitragsbild: pixabay

Der Frühling zeigt sich von seiner besten Seite und die Vorfreude auf die heißen Monate steigt. Am 03. Mai haben wir den Internationalen Tag der Sonne gefeiert – ein perfekter Anlass, um ein Thema zu beleuchten, das trotz strahlendem Himmel oft unterschätzt wird: Eure Vitamin-D-Versorgung. Viele von euch denken vermutlich, dass die Supplementierung mit dem ersten Frühlingserwachen pausieren kann. Doch ist das wirklich so? Wir klären auf, warum die Vitamin D3 Bildung im Sommer tückischer ist, als man glaubt.

Die Krux mit dem Sonnenstand: Wann bildet der Körper überhaupt Vitamin D?

Damit euer Körper in der Haut selbst Vitamin D3 produzieren kann, braucht es eine ganz bestimmte Wellenlänge des Sonnenlichts – die UVB-Strahlung. Diese erreicht die Erdoberfläche jedoch nur unter optimalen Bedingungen. Entscheidend ist hierbei der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen.

In unseren Breitengraden steht die Sonne nur in der Zeit von etwa 11.00 bis 16.00 Uhr steil genug am Himmel, um die notwendige UVB-Intensität zu gewährleisten. Steht die Sonne zu flach (erkennbar daran, dass euer Schatten länger ist als ihr selbst), werden die wertvollen UVB-Strahlen fast vollständig von der Atmosphäre absorbiert.

„Viele Menschen wiegen sich im Sommer in falscher Sicherheit. Doch wer den ganzen Tag im Büro verbringt und erst am späten Nachmittag oder Abend die Sonne genießt, bildet kaum Vitamin D, da der nötige UV-Index schlicht nicht mehr erreicht wird“, erklärt Wolfgang Brunner-Fruhmann, Leiter der praxis entero.

AtmenQuelle: envato elements | Rido81

Hindernisse auf dem Weg zum “Sonnenhormon”

Selbst wenn ihr euch zur Mittagszeit im Freien aufhaltet, ist die Vitamin D3 Bildung im Sommer kein Selbstläufer. Es gibt zahlreiche Faktoren, die die Synthese massiv hemmen:

  • Kleidung als Barriere: Ein leichtes T-Shirt oder eine lange Hose reichen bereits aus, um die UVB-Strahlen fast komplett zu blocken. Für eine effektive Eigenproduktion müssten weite Teile eurer Haut (mindestens Arme, Beine und Gesicht) direktem Licht ausgesetzt sein.
  • Sonnenschutzmittel: So wichtig der Schutz vor Hautkrebs und vorzeitiger Alterung ist – ein Lichtschutzfaktor (LSF) von 15 reduziert die Vitamin-D-Synthese bereits um ca. 95 %; ein LSF 30 sogar um bis zu 99 %.
  • Hauttyp und Alter: Mit zunehmendem Alter sinkt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren. Auch Menschen mit dunklerem Hauttyp benötigen deutlich längere Sonnenexpositionen für denselben Effekt.

Ein Blick in ferne Länder zeigt, dass viel Sonne nicht automatisch einen guten Spiegel bedeutet. In Australien oder auf den Philippinen ist die Strahlung so intensiv, dass sich die Menschen aus Selbstschutz meist stark bekleiden oder die direkte Sonne meiden. Die Folge: Ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel trotz tropischer Temperaturen.

Ist die Versorgung allein durch die Sonne möglich?

Theoretisch ja, praktisch für die meisten Berufstätigen in Österreich kaum umsetzbar. Um die Speicher zu füllen, müsstet ihr mehrmals pro Woche zur Mittagszeit mit möglichst viel unbedeckter Haut (ohne Sonnenschutz!) für 10 bis 20 Minuten in die Sonne – und zwar genau dann, wenn die Sonnenbrandgefahr am höchsten ist. Ein schwieriger Balanceakt zwischen Vitamin-Vorsorge und Hautschutz.

Wolfgang Brunner-Fruhmann betont hierzu:

„Die Realität in unserem Alltag sieht meist anders aus: Klimatisierte Räume, Kleidungsvorschriften im Job und der berechtigte Schutz vor UV-Schäden verhindern eine ausreichende Vitamin D3 Bildung im Sommer. Daher ist das Weiterführen einer intelligenten Supplementierung für viele Klienten absolut sinnvoll.“

So sichert ihr eure Versorgung: Messen statt Raten

Bevor ihr wahllos zu Präparaten greift, solltet ihr euren aktuellen Status kennen. Ein Vitamin-D-Mangel lässt sich heute unkompliziert feststellen. Ihr könnt diesen entweder klassisch beim Arzt abklären lassen oder ganz bequem von zu Hause aus einen Selbsttest durchführen.

Wir bei praxis entero arbeiten hierbei mit den hochwertigen Selbsttest-Kits von Eqology. Mit dem Eqology Vitamin D3 + K2 Test erhaltet ihr ein präzises Ergebnis über euren 25-hydroxy Vitamin D (25-OH-D) + K2 Gehalt im Blut.

Eqology TrockenbluttestQuelle: praxis entero

Unsere Empfehlung: Eqology K2+D3

Wenn eine Supplementierung notwendig ist, empfehlen wir das Produkt Eqology K2+D3. Dieses Kombinationspräparat ist ideal abgestimmt, da Vitamin D3 die Aufnahme von Calcium fördert, während Vitamin K2 (als hochwertiges MenaQ7®) dafür sorgt, dass das Calcium auch dort ankommt, wo es gebraucht wird: in euren Knochen und nicht in den Gefäßwänden.

Die Vorteile im Überblick:

  • Unterstützt ein normales Immunsystem.
  • Trägt zum Erhalt normaler Knochen und Zähne bei.
  • Trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Hohe Bioverfügbarkeit durch die Kombination mit Vitamin K2.

„Wir sehen in der Praxis immer wieder, dass ein stabiler Vitamin-D-Spiegel die Basis für allgemeines Wohlbefinden und ein belastbares Immunsystem ist. Das Produkt von Eqology bietet hier eine verlässliche Qualität, die wir gerne empfehlen“, so Wolfgang Brunner-Fruhmann.

Quelle: praxis entero

Vitamin D3 sollte Teil eurer Sommerplanung sein

Genießt den Sommer und den Tag der Sonne in vollen Zügen! Achtet jedoch darauf, dass die Vitamin D3 Bildung im Sommer kein automatischer Prozess ist. Nutzt die Mittagssonne kurz und knackig für eure Gesundheit, aber vergesst den Hautschutz nicht. Wenn euer Alltag keine ausgiebigen Sonnenbäder zulässt, ist eine Ergänzung die sicherste Lösung.

Ihr könnt das Eqology K2+D3 sowie den passenden Selbsttest direkt bei uns in der praxis entero in Graz beziehen oder ganz einfach über den folgenden Link online bestellen:

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Bei allen Links zur Firma Eqology handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass wir als Dank für eure Bestellung von unserem Kooperationspartner eine Provision erhalten. Wir hoffen, wir können euch mit diesem Tipp etwas Gutes tun und freuen uns sehr über diese Unterstützung und bedanken uns sowohl bei euch, als auch bei unserem Kooperationspartner sehr!

Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Als Teil der Ernährung dienen sie nicht dazu, Krankheiten zu heilen. Diagnose und Heilansätze obliegen Ärzten. Bei gesundheitlichen Problemen nehmt daher bitte auch ärztliche Beratung in Anspruch. Das gleiche gilt bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten. Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmittel erfolgt eigenverantwortlich und sie sind außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren. Genaue Angaben zur Einnahme sowie Vorsichtmaßnahmen findet ihr auf der Produktseite von Eqology.
Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Bitte besprecht die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sowie die Interpretation eurer Blutwerte immer mit eurem behandelnden Arzt oder Therapeuten. Die genannten Health Claims entsprechen den Vorgaben der EU (Health Claims Regulation).