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Raus aus der Muss-Falle: Weniger Druck, mehr bewusste Entscheidungen

Beitragsbild: envatoelements | voronaman111

Wir leben in einer Zeit ständiger Erreichbarkeit und wachsender Anforderungen – im Job, im Alltag und sogar in der Freizeit. Kennt ihr das Gefühl, ständig etwas “müssen” zu müssen? Dieses kleine Wort schleicht sich oft unbemerkt in eure Gedanken und euren Sprachgebrauch ein. Aber habt ihr euch schon einmal gefragt, welche tiefgreifende Wirkung diese unscheinbare Formulierung auf euer Wohlbefinden hat? Wir zeigen euch, warum dieses unbewusste “Muss-Mantra” bei vielen von euch mehr Druck erzeugt, als euch lieb ist.

In dieser Folge tauchen wir tiefer in die Kraft unserer Sprache ein. Zusammen mit der Lebens- und Sozialberaterin Irma Fruhmann untersuchen wir, wie das Wort „müssen“ subtil ein Gefühl von Pflicht und Notwendigkeit erzeugt. Erfahrt, warum eine kleine Stricherlliste eurer täglichen “Muss”-Sätze euch wachrütteln sollte und wie dieses Muster euch auf Dauer in einen unnötigen Leistungsdruck manövrieren kann. Wir beleuchten, wie ihr eure Wahrnehmung schärfen, um diesen ungesunden Kreislauf zu durchbrechen.

Muss man immer “Müssen”? – WuGR Episode 330:

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