Habt ihr heute schon jemandem einen Gefallen getan? Ob beim Blumengießen, Müllraustragen oder Einspringen für Bekannte – für viele von uns gehört gegenseitige Unterstützung ganz selbstverständlich zum Leben dazu. Es fühlt sich gut an, Gemeinschaft zu stärken und anderen den Alltag ein wenig leichter zu machen. Doch wie viel Unterstützung ist eigentlich gesünder Balsam für die Seele – und wo fängt zu viel des Guten an?
In dieser Podcast-Folge nehmen wir das Phänomen Hilfsbereitschaft genauer unter die Lupe. Gemeinsam mit Lebens- und Sozialberaterin Irma Fruhmann sprechen wir darüber, warum gut gemeinte Gesten nicht immer gut ankommen und wie die Grenze zwischen echtem Mitgefühl und eigener Überlastung schleichend verschwimmt. Erfahrt, welche psychologischen Vorteile kleine Alltagsgesten mit sich bringen, aber auch, welche Gefahren drohen, wenn das Helfen zum Dauerauftrag wird.
Außerdem geben wir euch ganz praktische Impulse an die Hand: Wie schafft ihr es, für andere da zu sein, ohne eure eigenen Akkus komplett zu leeren? Erfahrt, mit welchen einfachen Leitfragen ihr eurer Hilfsbereitschaft einen gesunden Rahmen gebt und wie eine ausgewogene Balance zwischen Fürsorge und Selbstschutz gelingt. Hört rein und findet heraus, wie Helfen wieder Leichtigkeit bekommt!
Jeden Tag eine gute Tat? – WuGR Episode 376:
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