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Nackenschmerzen und Verspannungen: Warum die Wurzel des Übels im Bauch liegt

Beitragsbild: envatoelements | shotprime

Wenn der Nacken sich mal wieder wie ein betonschwerer Schraubstock anfühlt, greifen wir meist zu den üblichen Notfallplänen: Wärmflasche auflegen, dehnen oder direkt einen Termin bei der Massage buchen. Doch allzu oft hält die Entspannung nur von Zwölf bis Mittag, und schon am nächsten Morgen ist die alte Verhärtung wieder da. Der Grund dafür liegt meist an einer gewaltigen Fehleinschätzung darüber, wer da oben eigentlich die Hauptlast trägt. Rund 20.000 Mal am Tag leisten diese kleinen Muskeln im Schulter- und Nackenbereich völlig unbemerkt Überstunden – und das für Aufgaben, für die sie von Natur aus überhaupt nicht gebaut sind.

Die Grazer Atemphysiotherapeutin Helene Fetz erklärt in dieser Podcast-Folge, warum ständige Nackenschmerzen in den allermeisten Fällen ihren Ursprung ganz woanders haben: nämlich bei einem faulen Atemmuskel tief unten im Bauch.

Erfahrt in dieser Episode, wie die gezielte Arbeit an der Atemmechanik euren Nacken endlich von seiner unsichtbaren Last befreit. Hört rein und entdeckt, wie sich echter, nachhaltiger Feierabend für eure Schultermuskulatur anfühlt!

Nackenschmerzen und Verspannungen – WuGR Episode 375:

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