Die Geburten eurer Kinder liegen schon Jahre zurück, der Alltag mit Schulkindern oder Teenagern ist eingespielt, und eigentlich solltet ihr euch körperlich längst wieder fit fühlen. Doch plötzlich schleicht sich ein unangenehmes Gefühl ein: Ein leichtes Ziehen im Unterleib, unkontrollierter Harnverlust beim Lachen oder das Gefühl, dass beim Wandern „untenrum“ die Stabilität fehlt. Viele von euch schieben diese Symptome auf das Alter oder die aktuelle Belastung. Doch die Wahrheit ist oft eine andere: Der Ursprung liegt nicht selten auch in eurer vergangenen Schwangerschaft, auch wenn diese schon eine Ewigkeit her zu sein scheinen. In der praxis entero sehen wir täglich Frauen, bei denen die Beckenbodenschwäche erst als Spätfolge auftritt.
Der „Spätzünder-Effekt“: Welche Auswirkungen die Schwangerschaft auf euren Beckenboden hat
Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Beckenbodentraining nur in den ersten Wochen nach der Entbindung relevant ist. Während der Schwangerschaft leistet euer Beckenboden Schwerstarbeit. Er trägt über Monate hinweg das wachsende Gewicht des Babys, der Plazenta und des Fruchtwassers. Die hormonelle Umstellung sorgt zudem dafür, dass euer Gewebe weicher und dehnbarer wird.
Auch wenn ihr direkt nach der Geburt vielleicht keine massiven Beschwerden hattet, wurde das Fundament eurer Körpermitte damals stark beansprucht. Die Mikroverletzungen und die Überdehnung der Muskulatur verschwinden nicht einfach. Oft kompensiert der Körper diese Schwäche jahrelang durch andere Muskelgruppen – bis das System irgendwann erschöpft ist.
Nehmt eure Signale ernst: Wenn ihr beim Niesen, Husten oder Hüpfen Harn verliert, ist das kein „normales Frauenleiden“, sondern ein klarer Ruf eures Beckenbodens nach Unterstützung.
Quelle: envatoelements | JoPanwatDWarum ihr damals keinen Kopf für das Training hattet
Mal ehrlich: Wer von euch hatte in der ersten Zeit als Mama wirklich die Muße, sich intensiv mit der eigenen Beckenboden-Physiotherapie auseinanderzusetzen? Zwischen schlaflosen Nächten, dem Stillmanagement, Windelnwechseln und der Organisation des neuen Familienlebens bleibt die eigene Gesundheit oft auf der Strecke.
Euer Fokus lag zu 100 % bei euren Kindern. Das ist völlig verständlich und biologisch sogar so vorgesehen. Ihr hattet schlichtweg nicht die mentalen Kapazitäten, um euch auch noch um eure tiefe Muskulatur zu kümmern. Damals war „Überleben“ im Alltag die Priorität, nicht die präventive Gymnastik.
Jetzt ist eure Zeit: Gefestigt in der Mutterrolle, bereit für den Körper
Der große Vorteil, wenn sich die Beckenbodenschwäche erst jetzt bemerkbar macht: Ihr seid heute in einer ganz anderen Lebensphase. Die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, ihr seid in eurer Mutterrolle gefestigt und der mentale Stress der Babyjahre hat nachgelassen.
Euer Geist ist nun offen für neue Themen, die euch selbst betreffen. Ihr habt wieder die Kapazität, euch auf eure eigene Therapie zu konzentrieren und euer Wohlbefinden zur Priorität zu machen. Das ist die ideale Voraussetzung für einen nachhaltigen Trainingserfolg.
Nutzt diesen Moment der Klarheit! Meldet euch bei uns in der praxis entero und vereinbart ein Beratungsgespräch, um eure Körpermitte wieder zu stärken.
Hier könnt ihr direkt euren Termin in unserer Praxis vereinbaren:
Professionelle Hilfe in der praxis entero: Anna-Sophie Forstner unterstützt euch
In der praxis entero begegnen wir euren Anliegen mit Fachkompetenz und Empathie. Unsere Physiotherapeutin Anna-Sophie Forstner hat sich darauf spezialisiert, genau mit Frauen wie euch zu arbeiten. Sie versteht die biomechanischen Zusammenhänge zwischen einer zurückliegenden Schwangerschaft und euren aktuellen Beschwerden.
Anna-Sophie erarbeitet mit euch einen individuellen Therapieplan, der weit über simples „Anspannen“ hinausgeht. Es geht darum:
- Die Wahrnehmung für den Beckenboden im Alltag wiederzuerlangen.
- Die funktionelle Einbindung der Muskulatur in eure Bewegungsabläufe zu trainieren.
- Euch Übungen an die Hand zu geben, die ihr problemlos in euren jetzigen Alltag integrieren könnt.
Ihr müsst diesen Weg nicht alleine gehen. Lasst euch von Anna-Sophie zeigen, wie ihr eure Lebensqualität und eure Sicherheit zurückgewinnt.
Quelle: praxis enteroDer Beckenboden als Kraftzentrum: Mehr als nur Kontinenz
Ein starker Beckenboden ist die Basis für eure gesamte Körperhaltung. Wenn diese Basis schwächelt, leiden oft auch der untere Rücken oder die Hüften. Indem ihr euch jetzt eurer Beckenbodenschwäche widmet, tut ihr eurem gesamten Bewegungsapparat etwas Gutes. Ihr werdet merken, wie ihr aufrechter durchs Leben geht und wieder mehr Vertrauen in eure körperliche Belastbarkeit gewinnt.
Ob beim Sport, beim Lachen mit Kolleginnen und Freunden oder einfach beim Toben mit euren Kindern – eine starke Mitte gibt euch die Freiheit zurück, die ihr euch verdient habt.
Wartet nicht, bis die Beschwerden schlimmer werden! Setzt heute den ersten Schritt für eine Zukunft mit mehr Lebensqualität
Euer Weg zur starken Mitte – Schließt Frieden mit eurem Körper
Es ist nie zu spät, um mit der Therapie zu beginnen. Auch wenn die Geburten zehn oder fünfzehn Jahre her sind: Eure Muskulatur ist lernfähig! Durch gezielte physiotherapeutische Reize kann Anna-Sophie Forstner gemeinsam mit euch erstaunliche Ergebnisse erzielen.
Seht die aktuelle Situation nicht als Versagen eures Körpers, sondern als Chance, euch endlich wieder intensiv mit euch selbst zu beschäftigen. Ihr habt jahrelang für andere gesorgt – jetzt seid ihr dran.
Bereit für Veränderung?
- Ruft uns an: Vereinbart direkt einen Termin bei Anna-Sophie Forstner.
- Schreibt uns: Nutzt unser Kontaktformular für eure Fragen rund um das Thema Beckenbodentraining.
Wir freuen uns darauf, euch in der praxis entero auf eurem Weg zu begleiten!




